Hinweise zum Einbau von Smart Metern

Ein Mann mit einem blauen Pulli hält ein Smart-Meter-Messgerät in den Händen. Er streckt es nach vorne in die Kamera, der Hintergrund ist unscharf.
Ein Mann hält ein Smart-Meter-Gateway in den Händen. Die Kommunikationseinheit empfängt die Messdaten von Zählern, speichert diese und bereitet sie auf. (Foto: Stadtwerke Bonn/Martin Magunia)

Aktuell melden sich Kundinnen und Kunden bei BonnNetz, da sie Schreiben zum Smart-Meter-Einbau erhalten. Diese Briefe stammen nicht von unserem Messstellenbetrieb. Entsprechende Angebote sollten sorgfältig geprüft werden.

„Smart Meter“ steht für intelligente Messsysteme (iMSyS). Diese Stromzähler erfassen den Stromverbrauch digital. Über eine sichere Kommunikationsverbindung können sie die Verbrauchswerte automatisch an den Messstellenbetreiber übermitteln. Das kann helfen, den Energieverbrauch besser nachzuvollziehen.

BonnNetz rät, sich von Angeboten wettbewerblicher Messstellenbetreiber nicht unter Druck setzen zu lassen. Als grundzuständiger Messstellenbetreiber kümmert sich in der Bundesstadt BonnNetz zuverlässig um den vorgeschriebenen Smart-Meter-Rollout. 

„Wir halten uns an die gesetzlichen Vorgaben und bei uns erwarten Sie keine unvorhersehbaren Kosten. Sobald Sie in unserer Rollout-Planung mit der Ausstattung eines intelligenten Messsystems vorgesehen sind, kontaktieren wir Sie rechtzeitig und kündigen uns vorher an“, sagt Sally Pohlmann, Fachbereichsleiterin Messstellenbetrieb.

Weitere Informationen rund um das Messstellenbetriebsgesetz (MsbG) gibt es auf der Webseite der Bundesnetzagentur. Fragen rund um das Thema Smart Meter nimmt unser Kundenservice gerne entgegen. Entweder per Mail an msb-kundenservice(at)bonn-netz.de oder persönlich an der Hotline 0800-0006430. Mehr zum Thema Messsysteme findet sich auch auf unserer Webseite. (se) 

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